Abzug der Geothermie-Ausrüstung
03.02.10 – Waldkraiburg Mitte August wurde die Bohranlage der oberösterreichischen Bohrfirma Top Thermal mit 27 Lkw-Fuhren nach Waldkraiburg gekarrt. Zum Einsatz kam sie aber nie, dafür zu einem juristischen Tauziehen
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Auweiher Heute, 4. 2. 10 BeGeothermal hat heute den geplanten Standort bekanntgegeben: „Nach Auswertung umfangreicher seismischer Untersuchungen und Bewertung aller relevanten Standortfaktoren fiel die Entscheidung auf ein rund 1,2 Hektar
01.02.10 Green Energy – Insolvenzverfahren Kapitalanleger, die in Green Energy investiert haben, müssen nun um ihr Geld fürchten, da das Mutterunternehmen Insolvenz angemeldet hat. (…) Green Energy, nach eigenen Angaben „eines
Ende letzten Jahres hat der Bürger in Steinweiler erfahren, daß im Januar eine Informationsveranstaltung zum Thema Geothermie im Rahmen einer Bürgerversammlung abgehalten werden soll. Das Interesse der Bürger war groß,
Vertreter vom Starnberger See und Schaidt trafen sich mit Duttweilern (in Landau) Vertreter der Bürgerinitiative (BI) vom Starnberger See haben sich sich einen Eindruck vom Kraftwerk in Landau verschafft. Dort
Für Deutschland Aktueller Anteil am Strom-Mix Erwarteter Anteil am Strommix bis 2020 0.01% 1 % taz.de/1/zukunft/wissen/artikel neueenergie-inhalte/dokument -pdf Wirkungsgrad – ca. Eigenverbrauch – ca. 10 % 70 % uploads/Kraft-Waerme-Kopplung.pdf Gegenwärtige
Die Rheinpfalz – Nr. 25 Kreis Germersheim Samstag, 30. Januar 2010 STEINWEILER: Das Wichtigste kam zum Schluss und unter Ausschluss der Bürger. In seiner Sitzung am Donnerstag beschloss der Gemeinderat
Als Argument für die Nutzung der tiefe Geothermie wird immer wieder die angebliche „Erneuerbarkeit“ und „Nachhaltigkeit“ dieser Technologie angeführt. In Deutschland, einer geologisch relativ „kalten“ Region, ist die Nutzung einer
26.1.2010 Eine erste Geothermie-Probebohrung im Triemliquartier hat ergeben, dass im Zürcher Untergrund nicht genug warmes Wasser vorhanden ist, um ganze Siedlungen mit einer Sonde zu heizen. Jetzt muss sich die
Projektleiter Marco Huwiler versicherte der Bevölkerung über TVO unlängst: Für Menschen, Umwelt und Infrastruktur bestünde keinerlei Gefahr. «Da kann grundsätzlich nichts passieren.» Vorsichtshalber fügte er an: «Und sollte doch was