Frontal21 – Uran im Trinkwasser
Uran im Trinkwasser ist ein Gesundheitsrisiko vor allem für Babys und Kleinkinder. Bereits 2008 brachte eine foodwatch-Recherche ans Licht, dass in bestimmten Regionen Deutschlands Trinkwasser zu hoch mit dem giftigen
Uran im Trinkwasser ist ein Gesundheitsrisiko vor allem für Babys und Kleinkinder. Bereits 2008 brachte eine foodwatch-Recherche ans Licht, dass in bestimmten Regionen Deutschlands Trinkwasser zu hoch mit dem giftigen
Umweltschaden durch Gasbohrung In Niedersachsen sind bei der Förderung von Erdgas große Mengen des hochgiftigen Stoffes Benzol in den Boden gelangt. Recherchen haben ergeben, dass ungeeignete Kunststoffrohre eingesetzt wurden. FRONTAL21
(…) Glyphosat ist das weltweit am häufigsten eingesetzte Herbizid, bekannt unter dem Namen Roundup von Monsanto. Seit 1996 wird glyphosatresistente Gensoja in großen Mengen in Europa als Futtermittel eingesetzt.
Spiegel-online: Stromkunden sollen für Windenergie-Firmen haften …Die privaten Konzerne scheuen sich, Offshore-Windparks ans Stromnetz anzuschließen, sie fürchten teure Pannen. Eine Arbeitsgruppe der Bundesregierung hat deshalb eine Idee: Der Staat könnte die Risiken
Stellungnahme des Dipl.-Ing. Bernhard Heller Beratender Ingenieur für Wasserwirtschaft, Ingenieurgeologie und Umwelttechnik vom 18.01.2012 Der Bohrplatz befindet sich im Ufergebiet des Starnberger Sees im Bereich der Gemeinden Bernried und Seeshaupt,
Sachlicher Start – emotionales Ende „Informationsveranstaltung zum Thema »Geothermie Bernried – Großkraftwerk im Landschaftsschutzgebiet“ Geothermie Bernried – Großkraftwerk im Landschaftsschutzgebiet Von MILO PAULSEN Tutzing/Bernried – Recht gut besucht war der
Am 17. Januar 2011 gelang es Anwohnern aus Unterzeismering ein Brutpaar der Rohrdommel zu fotografieren. Die Aufnahmen entstanden am Rötlbach, nähe Karpfenwinkel. (Brutpaar, 2 Vögel gesichtet / fotografiert, Männchen auffällig
Starnberger See und westlich angrenzende Gebiete Ausgerechnet eines der wenigen zusammenhängenden Waldflächen in Mitten von Flach- und Quellmooren sollen zu Gunsten eines australischen Investors zerstört werden. Und auch die ständigen
Am 20.07.10 schreibt der merkur: Weilheim – Drainagen wurden gelegt, um Ackerflächen zu gewinnen, Torf wurde abgebaut, um Heizmaterial oder Gartenerde zu erhalten. Anhand einer Karte zeigt Heinz Botsch (Schutzgemeinschaft)
Der 2. Februar war Welt-Feuchtgebietstag. Begangen wird der Tag seit 13 Jahren um eines der ältesten globalen Umweltabkommen zu feiern: Die Ramsar-Konvention wurde 1971 in der gleichnamigen iranischen Stadt als „Konvention