"energetisches Schmuddelkind" – Die Angst geht um –
Rhein-Neckar-Zeitung – 06.08.2013 „Brühl. Die Angst geht um – auch in Brühl. War die Geothermie vor wenigen Jahren wie an manchen anderen Orten auch hier noch Hoffnungsträger Nummer 1 in
Rhein-Neckar-Zeitung – 06.08.2013 „Brühl. Die Angst geht um – auch in Brühl. War die Geothermie vor wenigen Jahren wie an manchen anderen Orten auch hier noch Hoffnungsträger Nummer 1 in
21.07.2013 Schweizer Tages Anzeiger «Die Bohranlage drohte in die Luft zu gehen» Im Gebiet des Geothermie-Projekts waren laut den Verantwortlichen «Menschenleben in Gefahr». Deshalb pressten sie die Wassermassen ins Bohrloch
Der Geothermie droht das Aus „Nach dem St. Galler Erdbeben könnte der Traum vom Strom aus der Erde platzen“ schreibt die Neue Züricher Zeitung (NZZ) „Im Nachgang zum Erdbeben in
Ein Erdbeben in Spanien mit neun Toten ist wahrscheinlich von Menschenhand ausgelöst worden. Ein internationales Forscherteam hat deutliche Anzeichen dafür entdeckt, dass die Entnahme von Grundwasser bei dem Beben im Mai 2011 eine maßgebliche
Experte für künstlich erzeugte Erdbeben: „Geothermie kann stärkere Erschütterungen auslösen“ „Während bei der Erschließung von Geothermie stärkere Erschütterungen durchaus vorkommen, seien diese beim Fracking viel geringer, sagt Manfred Joswig, Experte für
Die Neue Züricher Zeitung (NZZ) schreibt: „… Tatsächlich frappiert bei einer Besichtigung der Trümmerstätten, dass beileibe nicht nur jahrhundertealte Monumente einbrachen, sondern nicht zuletzt auch etliche neue Fabrikhallen oder etwa ein
Bodenschwinggeschwindigkeits- Messstationen: Macht Landesbergamt den Bock zum Gärtner? Nach den signifikanten Erdbeben im August und September 2009 muss der Betreiber ein Messnetz zur Erfassung von Bodenschwingungen unterhalten. Die Positionierung der
Aus dem Expertenbericht – Abschlussbericht der Expertengruppe pdf (29. 10. 2010) 6.2 Standardmodell zur Ursache fluid-induzierter Erdbeben Bereits seit den 1960er Jahren ist bekannt, dass Änderungen im Druck des Porenwassers Erdbeben
+++ Forscher: Beben war nicht vorauszusehen +++ Das Erdbeben in Japan und der Tsunami waren nach Angaben des Geoforschungszentrums (GFZ) in Potsdam unmöglich vorauszusagen. Das GFZ erklärte nach Auswertung von
Landau – 12.12.2010 – LGB Rheinland Pfalz Station 1 LDAU meldete um 4:26:35 UTC eine StMag von 4.91 (Abb.) (Die aktuelle Zeitdifferenz gegenüber UTC/GMT ist 1 Stunde) Durchschnittswert: ML 2,0; bis StMag 2,06